Samstag, 21. Januar 2017

Samstagsfragmente #73 - Grün!


Heute


haben wir bei einem kleinen Ausflug in unserer Nähe richtig schön durchatmen können. Klare Luft, sattes Grün nach den Regenfällen in den letzten Wochen und immer wieder warme Sonnenmomente machten den Spaziergang auf einem schmalen Naturpfad über Stock und Stein zu einem erholsamen Familienerlebnis für die Seele.

 


die Woche


habe ich zur Hälfte mit einer fiesen Erkältung im Bett verbracht, die sich schon am Wochenende ankündigte weswegen es letzte Woche hier keine Samstagsfragmente gab. Habt ihr gemerkt, oder? Vielleicht war es auch ein grippaler Effekt, das ist aber letztlich egal, denn es ist wieder vorbei. Am Donnerstag war ich wieder im Büro, noch ein bisschen wuschig im Kopf, aber einsatzbereit und inzwischen scheint es komplett ausgestanden zu sein. (Obwohl mir nach der Amtseinführung gestern etwas schwach im Magen war, aber lassen wir das. Ich konzentriere meinen kritischen Blick jetzt auf die Bundestagswahl, da kann es einem schon flau genug werden.)


Erfreulichkeiten



  1. das Mädchen hat sich gefreut, dass ich zwei Tage zu Hause war
  2. in der Schule geht es ihr zur Zeit auch ziemlich gut
  3. vorletzte Woche flatterte eine Weihnachtskarte aus den USA hier ein, die hängt jetzt, ganz klassisch, am Kühlschrank 😀
  4. ein harmonisches Familienfest zum Geburtstag unserer Nichte gefeiert
  5. lange mit der Schwester telefoniert



Erlesenes


Romeo & Romy von Andreas Izquierdo - "Romeo und Julia im Erzgebirge" fand ich von der Idee her ganz fantastisch und auch nett zu lesen, aber durchgehend berührt hat es mich nicht. Es hatte seine Momente, leider auch einige Längen und war jetzt nicht das wow!-Erlebnis für mich.

Born a crime von Trevor Noah hat mich sehr begeistert. Ich habe die Erinnerungen aus der Kindheit des Komikers als Hörbuch gehört, das von ihm selbst gelesen wird - beeindruckend, nicht ganz einfach zu verkraften und teilweise ziemlich herausfordernd.


Foto der Woche


noch ein "Draußen"-Bild aus unserer Nähe ....


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Webfragmente


Mitmach-Kampagne des World Jewish Congress zum internationalen Holocaustgedenktag nächste Woche:  #weRemember

Wie verhält man sich an einem Mahnmal angemessen? Ein Satiriker in Berlin hat Besucher des Holocaust-Mahnmals in Berlin beobachtet und begonnen, deren gedankenlose Schnappschüsse zu editieren. Das Ergebnis zeigt er auf seiner Seite Yolocaust 

22 leckere Tel Aviver Gerichte:





// Einmal die Woche lädt Andrea auf ihrem Blog Karminrot zum Samstagsplausch ein. Da passen meine Samstagsfragmente ganz gut dazu. //

Samstag, 14. Januar 2017

Frostige Ferien - Winter in Deutschland




[WinterFakt: Ich vermisse den Schnee in Israel. Ja, ich weiß, dass ich das Thema Schnee romantisiere, aber das ändert nichts an dieser Sehnsucht.]
Ok, unsere Chanukkaferien waren nicht das weiße Winterwunderland, das wir uns insgeheim gewünscht hatten, aber wir haben trotzdem so viel Winter für uns rausgezogen, wie wir irgendwie konnten.

Wir sind mit Swiss über frostige verschneite Berge nach Deutschland geflogen. 


Wir haben an unserm allerersten Tag leckere Maultaschen in der Brühe gegessen, bei einem besinnlichen Weihnachtsliedersingen mitgemacht, Glühwein getrunken und am Ende des Tages sogar unsere Koffer aus Zürich nachgeliefert bekommen ;-)  
[WinterFakt: Glühwein gehört für mich zum Winter dazu. Selbst wenn ich ihn bei 30° auf dem Adventsbasar in Jerusalem trinken muss.]
Wir, also hauptsächlich das Mädchen, haben an Heiligabend einen wunderschön bunten Weihnachtsbaum mit echten Kerzen geschmückt. 

Wir waren zum last-minute Shopping bei H&M und haben die Deko im Kaufhaus bewundert und sogar ein Selfie in einer Christbaumkugel gemacht. 😊
[WinterFakt: Ich mag Winterklamotten an mir lieber als luftige Sommerkleidung und muss mich immer beherrschen, mich nicht zu sehr mit warmer Kleidung einzudecken, denn in Israel braucht man wirklich nur eine sehr übersichtliche Wintergarderobe.]   


Wir waren in der Kirche meiner Kindheit, haben dort unter anderem einem tollen Chor gelauscht und danach einen gemütlichen Abend mit meinen Eltern und meiner Tante verbracht. (Bescherung war natürlich auch, ich sag nur neuer Kindle ♡)

Wir waren am ersten Weihnachtstag im beinahe menschenleeren Stuttgart zum Eislaufen (lies: Oma und Mädchen waren Eislaufen, Opa und ich haben nur zugeschaut, fotografiert und kluge Kommentare abgegeben), haben den riesigen Chanukkaleuchter am Neuen Schloss bestaunt und auf der verlassenen Königsstraße Schaufenstershopping gemacht.
[WinterFakt: Schlittschuhfahren war noch nie so richtig mein Ding. Beim Wintersporttag in der Schule habe ich mich immer für Skifahren entschieden. Skifahren vermisse ich in Israel schrecklich.]

Wir haben Currywurst und Pommes gegessen, dazu heißen Punsch getrunken und abends gab es lecker Raclette, so wie es sich im Winter gehört :)
[WinterFakt: Abgesehen von heißer Suppe und Eintöpfen gibt es in Israel keine klassischen "Winteressen". Fondue und Raclette kennt man in meinem israelischen Freundeskreis überhaupt nicht.]



Wir haben am zweiten Weihnachtstag meinen Geburtstag gefeiert - fast so wie in meiner Kindheit. Mit Fotos von mir im Schlafanzug am Geschenketisch und gemütlichem Abhängen.
[WinterFakt: Weil ich im Winter und dann auch noch an Weihnachten Geburtstag habe, wenn alle Welt anderweitig verplant ist, wurde mein Kindergeburtstag immer im Sommer gefeiert. Ich hatte also zweimal im Jahr Geburtstag und fand das eine klasse Regelung.]
Wir waren Schnee suchen im Allgäu. Gar nicht so einfach, wenn auch in höheren Lagen die Landschaft, abgesehen von künstlich beschneiten Hangstreifen für die Wintersportler, braungrün statt fluffig weiß ist. Rodeln mit "Poporutscher" geht aber zum Glück auch auf wenig Schnee und in Grasgehren konnte man schließlich fast in Winterwunderlandstimmung kommen.



Wir haben erkannt, dass die kleine Zypernhündin eigentlich ein Schneehase ist - so viel Spaß hatte sie beim Toben, nachdem sie sich mit dieser komischen weißen "Wiese" angefreundet hatte.
[WinterFakt: Kälte ist für mich schwer auszuhalten, ich bin eine richtige Frostbeule. Früher beim Skifahren habe ich zwar auch bei Schnee und Sturm gute Miene zum bösen Spiel gemacht, aber bei Sonne und blauem Himmel war's immer viel schöner, als mit dicker Schneebrille und Schal bis über die Nase.]
Wir haben Jagertee getrunken und Kässpatzen gegessen und ich bin lange quatschend bei lieben Freunden versackt und habe dort sogar von einem witzigen Brauch gehört, den ich noch gar nicht kannte "Christbaum loben" 😊



Wir haben viele alte Filme gesehen (Sissi 1, 2 und 3 und jetzt werde ich diese Geister nicht mehr los, weil das Mädchen dauernd Sissi sehen will *ächz*), Mini Rummy gespielt und viel gekniffelt. 
[WinterFakt: Dieses "Einigeln" mag ich am Winter sehr. Wenn es draußen garstig und kalt ist, hat man sozusagen einen Freibrief, faul und gemütlich zu Hause zu bleiben.]
Wir sind zum Jahreswechsel zu meiner Schwester gefahren, wo uns noch frostigeres Wetter, aber auch kein Schnee, dafür liebe Menschen und leckeres Essen erwarteten.
[WinterFakt: Im Winter halte ich oft dankbar inne und besinne mich darauf, dass es nicht selbstverständlich ist, ein Dach über dem Kopf und ein warmes Bett zu haben.]
Wir haben Eisblumen bestaunt, mit Eisschollen gespielt und mit eiskalten Händen winterfellflauschige Pferde gestreichelt.


[WinterFakt: Ich würde zu gerne einmal einen Ausritt durch ein frisch verschneites Winterwunderland machen. Schön dick eingemummelt natürlich.]
Wir improvisierten aus Styropor einen Chanukkaleuchter für das 8. Licht, das 2016 auf Silvester fiel, machten einen kleinen Fackellauf bevor wir die Kinder ins Bett steckten und beobachten schließlich hinter dem sicheren Schlafzimmerfenster das beeindruckende Feuerwerk der Nachbarn.




An Neujahr hieß es dann leider nach knapp 10 Tagen schon wieder Abschied nehmen, gerade noch vor Einbruch der Kältewelle, die ganz Deutschland immer noch fest im Griff hat. Ich bin nicht mal sicher, ob ich richtig traurig sein soll, dass wir den "richtigen" Winter verpasst haben. Ja, der Schnee wäre sicher toll gewesen, aber die vielen grau verhangenen eiskalten Wintertage, die es doch auch gibt, hätten uns sicher nicht mehr Freude gemacht, als die schönen Tage in unserer Ferienwoche.

Schön war's, danke liebe Familie! 💜


// Astrid hat auf ihrem Blog eine Lanze für den Winter gebrochen. Da reihe ich mich mit diesem Beitrag gerne noch ein. //

Donnerstag, 12. Januar 2017

Die allerersten #12von12 im neuen Jahr -

(Jetzt kam ich gerade fast ein bisschen ins Schleudern, weil ich weder beim Fotos aufbereiten noch beim Schreiben dieses Beitrags keine, wirklich keine!, Sekunde überlegt habe, ob die 12 von 12 dieses Jahr überhaupt wieder stattfinden werden. Dabei ist es ja wirklich nicht selbstverständlich, dass Caro dieses Treffen Jahr für Jahr für Jahr immer wieder für uns ausrichtet. Aber doch, erleichtert habe ich gerade festgestellt, dass es auch 2017 wie gewohnt bei Draußen nur Kännchen mit den Monatszwölften weiter geht. Das ist schön, danke Caro! 💜)


Beinahe hätte ich sie frustriert ausgelassen, die ersten 12, denn mein Tag fing, abgesehen von meinem wirklich leckeren Frühstücksmuffin (dunkle Schokolade und Nüsse...), nicht so richtig inspiriert an...




Der Spruch auf dem Teebeutel sagte mir auch nicht wirklich was...


... und weil ich zu faul war, mir heute was zu essen mit ins Büro zu nehmen, musste ich mir irgendwann vollkommen ausgehungert für teures Geld eine Handvoll Mini-Borekas und ein Brötchen kaufen.

Als ich aus dem Büro kam war es schon stockfinster, eigentlich immer ein absolutes Ausschlusskriterium für Handyfotos, aber ich fest entschlossen, trotzdem noch auf 12 Fotos zu kommen und, siehe da, auch bei Nacht kann man so manches Motiv ganz ordentlich festhalten. Und dass heute Vollmond (oder fast Vollmond) ist, hätte ich ohne die 12von12 gar nicht bemerkt.





Am Bahnhof war ziemlich viel los, das ist donnerstags meistens so, weil viele über das Wochenende entweder weg oder nach Hause fahren. Mein Zug hatte ein paar Minuten Verspätung, so konnte ich mir noch schnell was zu trinken kaufen (auch wieder für teures Geld, klar) und ein bisschen Leute beobachten.







Zuhause wartete die Familie auf mich. Weil der Gatte und ich es lieben, am Wochenende in frischer Bettwäsche aufzuwachen, bezog ich das Bett noch schnell neu.




Und jetzt würde es wohl Sinn machen, mal über einen neuen Nagellack nachzudenken, es ist ja schon peinlich, mit so abgefressenen Nägeln auf Fotos zu erscheinen. Ts ts ts. Ich glaub, ich mach sie mal lila. Lila passt zum Winter. Oder ich verkrieche mich einfach unter der Bettdecke, die Nägel können vermutlich auch bis morgen warten.




Wie habt ihr den ersten 12. 2017 verbracht?



Montag, 9. Januar 2017

"Seid ihr emotional ok?"

Das wurde ich heute von einer Freundin aus Deutschland gefragt und musste erstmal kurz überlegen, worauf sie sich wohl beziehen mag. Sekunden später war mir klar, dass es um den Anschlag in Jerusalem gehen muss, bei dem gestern 3 junge Soldatinnen und 1 Soldat getötet wurden und den ich, schon wieder in die hintere Schublade meines Bewusstseins verdrängt hatte. Er hat in Deutschland mehr Schlagzeilen gemacht als sonst, weil er so sehr an die Anschläge von Berlin und Nizza erinnert und sogar dazu geführt hat, dass das Brandenburger Tor heute Abend mit den Farben der israelischen Flagge angestrahlt wurde. Auf Facebook sammeln sich Beiträge dazu: Die Israelis sind tief bewegt über diese Geste der Solidarität aus Deutschland, denn viel zu oft fühlen sie sich von der ausländischen Berichterstattung ignoriert oder, und das ist für viele sogar noch schlimmer, einseitig repräsentiert.





Meine Antwort auf die Frage - "Ja, alles ok." - scheint mir dann aber ein bisschen zu nonchalant und so erkläre ich, wie ich es schon so oft erklärt habe, dass man in Israel sehr schnell lernt, Anschläge zwar betroffen zur Kenntnis zu nehmen, aber anschließend den Alltag so unbeeindruckt wie möglich weiter zu leben. So lernt es der Neuankömmling und so geben wir es an unsere Kinder weiter. Das war in Israel schon immer so. Natürlich geht jeder ein bisschen anders damit um: Manche sind furchtbar wütend und machen ihrem Ärger in den sozialen Netzwerken Luft, andere haben ein großes Redebedürfnis im Freundes- oder Kollegenkreis, andere bloggen oder diskutieren online über die Geschehnisse. Besonders betroffen machen einen die Beiträge von Leuten, die eines der Opfer persönlich kannten. Ich ziehe mich meist zurück und konzentriere mich auf meine "Weitermachen!"-Taktik. Das wirkt auf manche wahrscheinlich abgestumpft oder sogar gefühlskalt, letztlich ist es aber tatsächlich genau das: Eine Taktik, das alltägliche Leben am Laufen zu halten, nicht mehr und nicht weniger.

Was nicht heißt, und an dieser Stelle wird es jetzt sehr ehrlich, dass ich nicht manchmal im Bus unruhig werde, wenn er überfüllt ist und viele Pendler aus der Westbank mitfahren. In solchen Momenten muss sich mein rationales Ich sehr anstrengen, die irrationalen Ängste in Schach zu halten, denn statistisch gesehen sind sie das natürlich. Dennoch kann ich nicht aus meiner Haut, obwohl ich mich dafür schäme und sonst immer sehr vehement den Standpunkt vertrete, dass man nicht generalisieren darf, weil man sich damit zum Rassisten macht und dadurch selbst zum Teil des Problems wird.

Die Psychologie des Terrors ist kompliziert.

Samstag, 7. Januar 2017

Samstagsfragmente #72 - neues Jahr, alter Alltag :)



Heute 


waren wir bei herrlichem Wetter für ein gutes Stündchen im Zoo, danach zum Mittagessen bei den Schwiegereltern, wo wir das Mädchen und den Hund parkten um ins Kino zu gehen. Der neue Star Wars-Film Rogue One hat uns sehr gut gefallen, obwohl wir ihn nicht ganz einfach zu verkraften fanden. Ich will nicht spoilern, aber er ist tatsächlich wesentlich düsterer als die früheren Filme und ich würde auf keinen Fall mit jüngeren Kindern rein gehen. Für das Mädchen wäre es jedenfalls nichts. Toll finde ich, dass die neuen Star Wars-Filme über die Schauspieler der humanoiden Charaktere so eine große Vielfalt verschiedener Ethnien (Diego LunaRiz Ahmed, Donnie Yen u.a.) abbildet und - natürlich - dass wieder eine coole, starke Frau die Hauptrolle spielen darf. Das ist so wichtig für Mädchen in unserer Gesellschaft, dass sie sehen, dass auch in Filmen, die traditionell eher männlich dominiert sind und sich nicht explizit an Mädchen richten, Frauen wichtige Rolle spielen können.


Die Woche


Erfreulichkeiten


  • Ein tolles entspanntes Silvester verlebt
  • Gut in Israel gelandet und viele liebe Kollegen wieder getroffen
  • Mich jeden Morgen von meinem neuen R2-D2 wachpiepsen lassen, mehrmals meinen neuen wolkenleichten Cashmere-Pulli getragen und mich auch an meinen übrigen Weihnachts- und Geburtstagsgeschenken sehr erfreut
  • Mit dem Gatten ein Freitagsfrühstücksdate gehabt
  • Sherlock ist wieder da! 💙

Erlesenes


Ken Folletts Edge of Eternity hat mich die letzten zwei Wochen beschäftigt. Die ersten zwei Drittel fand ich richtig klasse, zum Ende hin wirkte es dann etwas zeitraffermäßig auf mich und obwohl ich Follett sehr dafür liebe, dass bei ihm "die Guten" meistens ein Happy End bekommen, gingen mir die Beziehungsgeschichten am Ende fast ein bisschen zu rund und rosa auf. Unheimlich berührt (und auf den letzten Seiten auch ein bisschen gerissen) hat mich die schlichte Tatsache, dass viele der im Roman aufgegriffenen historischen Ereignisse beweisen, wie auch vollkommen verfahrene und aussichtslose politische Situationen mitunter ganz plötzlich lösbar sind, wenn die richtigen Menschen und Führungspersönlichkeiten zum richtigen Zeitpunkt mutige Entscheidungen treffen. Das hat mir wirklich Mut gemacht. 

Fotofragment der Woche 


der Hund hat mal wieder am meisten Herzchen gekriegt diese Woche... Aber sie kann ja nichts dafür, dass sie so niedlich ist.


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Webfragmente


Die Süddeutsche hat einen interessanten Artikel über den Kinderreichtum in Israel nicht nur in religiösen Familien.



wie habt ihr die erste Woche 2017 verbracht? In Deutschland soll es ja klirrend kalt sein... 


// Einmal die Woche lädt Andrea auf ihrem Blog Karminrot zum Samstagsplausch ein. Da passen meine Samstagsfragmente ganz gut dazu. //